Leitbildprozess, Vision & Ziele

Es bestehen Unklarheiten im Rahmen Ihres Leitbildprozesses, Ihrer Unternehmensziele oder Ihrer Vision?

Wir helfen Ihnen im Rahmen dieser Prozesse und sorgen für Klarheit und Stuktur. Gemeinsam durchdenken wir die notwendigen Inhalte zu den Themen „Vision, Mission, Unternehmensziele, strategische Ziele, Leitbild und Leitsätze“. Gut strukturiert und visionär durchdacht generieren wir mit Ihnen zusammen nachhaltige, plastische und leicht verständliche Ergebnisse. Diese dienen Ihnen in der internen und externen Kommunikation als Leitlinie oder bilden beispielsweise die Grundlage für Marktingmaßnahmen, Budgetierungen oder Personalplanungen.

Förderprogramme für Gründer

Förderprogramme für Gründungsunternehmen: Wir geben Ihnen einen schnellen Überblick der Förderangebote für Gründer und junge Unternehmen im Land Niedersachsen.

 

„Was ist förderfähig? Wieviel wird gefördert? Unter welchen Voraussetzungen wird gefördert?“

Das sind die Top3-Fragen im Rahmen der Gründungsberatung. Einen schnellen Überblick erhalten Sie hier.

Fördermittel für Gründer in Niedersachsen

FörderprogrammWer wird gefördert?Was wird gefördert?Wie wird gefördert?Was ist sonst noch zu beachten?
„Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung“ (BAFA)Jungunternehmen: Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind.
Bestandsunternehmen: Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung.
Unternehmen in Schwierigkeiten: Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden - unabhängig vom Unternehmensalter
Unterstützung durch eine externe Unternehmensberatung zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.Nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von 50% der Beratungskosten. Max. 2.000,- € für Jungunternehmen; 1.500,- € für Bestandsunternehmen. Unternehmen in Schwierigkeiten erhalten max. 2.700,- € Förderung bei 90%iger Förderhöhe.Der Antrag muss vor der Unterzeichnung des Coachingvertrages bei der Leitstelle (durch den Unternehmensberater) eingereicht werden. Erst nach Bestätigung der Leitstelle durch ein Informationsschreiben darf eine vertragliche Bindung eingegangen werden. Ein vorvertragliches Informationsgespräch bei einem regionalen Ansprechpartner der BAFA (IHK) ist bei Jungunternehmen obligatorisch. (Wir stehen bei der Planung und Terminierung helfend zur Seite)
ERP-Gründerkredit-Startgeld (KfW 067)Existenzgründer, Freiberufler, Unternehmensnachfolger, junge Unternehmen (max. 5 Jahre alt), Geschäftsführer mit dem Wunsch an der UnternehmensbeteiligungInvestitionen, Betriebsmittel, liquide Mittel, Kauf von UnternehmensteilenZinsgünstiges Darlehen bis zu 100.000,- €, davon max. 30.000,- € für Betriebsmittel. 80%ige Haftungsfreistellung für die beantragende Bank.
Kein Eigenkapital erforderlich.
Keine Förderung für Sanierungsfälle, sowie Unternehmen, die landwirtschaftliche Produkte herstellen oder in der Fischerei tätig sind. KEINE Unternehmen, die mehr als 50 Mitarbeiter haben UND Umsatz größer 10 Mio. € p.a.
ERP-Kapital für Gründung (KfW058)Existenzgründer, Unternehmensnachfolger, junge Unternehmen (max. 3 Jahre alt), Geschäftsführer mit dem Wunsch an der UnternehmensbeteiligungInvestitionen, Material- und Warenlager (Erstinvestition), Kauf von UnternehmensteilenZinsgünstiges Darlehen bis zu 500.000,- €. 100%ige Haftungsfreistellung für die beantragende Bank.
15% Eigenkapital erforderlich.
Eingeschränkte Förderung für Sanierungsfälle, sowie Unternehmen, die landwirtschaftliche Produkte herstellen oder in der Fischerei tätig sind. KEINE Unternehmen, die mehr als 250 Mitarbeiter haben UND Umsatz größer 50 Mio. € p.a. bzw. Bilanzsumme größer 43 Mio. €.
Keine Umschuldungen, Nachfinanzierungen, Anschlussfinanzierungen und Prolongationen.
Kombination mit anderen EU-Fördermitteln möglich.
ERP-Gründerkredit-Universell (KfW076)Existenzgründer und Unternehmensnachfolger,
Freiberufler,
junge mittelständische Unternehmen, die noch keine 5 Jahre am Markt tätig sind
Investitionen, Betriebsmittel, liquide Mittel, Kauf von UnternehmensteilenZinsgünstiges bonitätsabhängiges Darlehen bis zu 25 Mio €. Auf Wunsch 50%ige Haftungsfreistellung für die beantragende Bank.
Kein Eigenkapital erforderlich.
Nicht kombinierbar mit ERP-Gründerkredit-Startgeld.
Niedersachsen Gründerkredit (N-Bank)Existenzgründer, Freiberufler, kleine und mittelständische Unternehmen max. 5 Jahre alt20.000,- € bis 500.000,- € für Investitionen und BetriebsmittelZinsgünstiges bonitätsabhängiges Darlehen, auf Wunsch mit max. 70% Haftungsfreistellung durch N-Bank BürgschaftKeine Förderung für Sanierungsfälle, sowie Unternehmen, die landwirtschaftliche Produkte herstellen oder in der Fischerei tätig sind. KEINE Unternehmen, die mehr als 50 Mitarbeiter haben UND Umsatz größer 10 Mio. € p.a. Antragstellung über Hausbank.
Einzelbetriebliche Investitionsförderung (N-Bank)Kleine und mittelständische Unternehmen in ausgewiesenen Fördergebieten, sowie FremdenverkehrsgewerbeMind. 50.000,- € für Investitionen, Erwerb von Vermögenswerten bei Schließung der Betriebsstätte oder der Annahme einer Schließung ohne Investition mit dem Ziel zur Schaffung oder Erhaltung von DauerarbeitsplätzenDie Förderung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form eines sachkapitalbezogenen Zuschusses gewährt. 25% Eigenkapital nötig.Diverse Einschränkungen vorhanden. Antragstellung bei N-Bank. Siehe Link zum Produkt unter dieser Tabelle.
MikroSTARTer Niedersachsen (N-Bank)Existenzgründer, Freiberufler, kleine und mittelständische Unternehmen max. 5 Jahre altInvestitionen, Betriebsmittel, Kosten für Aus- und WeiterbildungZinsgünstiges Darlehen zwischen 5.000,- € und 25.000,- €. Keine Sicherheiten oder Eigenkapital erforderlich.Keine Kombination mit ERP-Mitteln möglich. Antragstellung bei N-Bank. Keine Anschlussfinanzierungen oder Umschulden.
Integrationsprojekte (N-Bank)Neugründung oder Erweiterung von Unternehmen. Anteil schwerbehinderter Menschen 25 - 50 %. Investitionskostenzuschuss für Arbeitsplätze der Zielgruppe und / oder
Personalkostenzuschuss bis zu 30%
Schaffung mindestens 2 neuer Arbeitsplätze für Schwerbehinderte.Antragstellung beim Integrationsamt.
NSeed (N-Bank)Existenzgründungen und junge UnternehmenWachstumsbedingter Liquiditätsbedarf: Investitionen in Anlage- oder Umlaufvermögen.
Umsetzungen von Innovationen.
Beteiligung als stiller Gesellschafter. Gründer können Finanzierungen zwischen 150.000,- € und 600.000,- € erhalten. Jährliche Vergütung. Keine feste Laufzeit / Investitionshorizont 7 Jahre.Antragstellung beim N-Bank. Kein Sanierungsfall, keine Landwirtschaft.
Diese Tabelle zeigt eine Übersicht zu den angebotenen Fördermitteln. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Relevant sind ausschließlich die Informationen der Fördergeber, auf dessen Internetseiten wir im Folgenden verlinken. Alle Angaben ohne Gewähr.

Link zur KfW-Seite für die ERP-Gründermittel

Link zur Konditionen-Seite für die ERP-Gründermittel der KfW

Link zur N-Bank-Seite für Gründungsmittel

Link zur BAFA-Seite „Unternehmensberatung“

 

Selbstverständlich begleiten wir Sie in dem Prozess der Fördermittelbeantragung von Anfang bis Ende und stehen auch darüber hinaus jederzeit für unsere Klienten zur Verfügung.

 

Vereinbaren Sie hier Ihr kostenloses Erstgespräch mit uns!

Studie: Interne Weiterbildungen scheitern an fehlender Nachhaltigkeit

Nur 15% der befragten Mitarbeiter und Führungskräfte halten interne Weiterbildungen für nachhaltig erfolgreich. So das Ergebnis einer aktuellen mehrjährigen internen Studie der TFCC GmbH.

Die Begründungen sind nachvollziehbar: Es fehlt zum einen das Vorbereitungsgespräch zur Qualifizierungsmaßnahme und zum anderen das Nachbereitungsgespräch mit den notwendigen „Refresh“-Maßnahmen.

Nur rund jeder 7. der befragten Mitarbeiter oder Führungskräfte berichtete, dass die Maßnahme im Vorfeld mit dem Vorgesetzten besprochen wurde, Qualifizierungsziele festgelegt wurden und im Nachgang regelmäßig die Anwendung des neu erlernten Wissens trainiert wurde.

Inhaltlich wurden die Vertriebs- oder Führungsseminare von rund 90% der Befragten mit „(eher) gut“ bewertet. Die Fachkompetenz der Referenten empfanden 80% der Teilnehmer ebenfalls „gut“, während die Methodenkompetenz nur rund die Hälfte der Befragten mit „eher gut“ bewerteten.

Vor- und Nachbereitungsgespräche wurden von den Mitarbeitern / Führungskräften in keinem Fall aktiv eingefordert. Jeder sei sich zwar darüber bewusst, dass dies für die nachhaltige Umsetzung unumgänglich sei, jedoch gelte die Hartnäckigkeit der Vorgesetzen bei der Umsetzungsbegleitung als lästig und zeitraubend. Man wolle die Umsetzung mal so im „free-style-Modus“ versuchen.

Jeder der Befragten gab an, unmittelbar nach dem Seminar / Workshop höchst motiviert zu sein, das Erlernte auch in der Praxis umsetzen zu wollen. Am Folgetag sei die Motivation zu Beginn noch annähernd auf dem hohen Niveau des Seminartages, ließe dann allerdings im Tagesgeschäft schnell nach. An Tag 2 nach der Qualifizierungsmaßnahme kämen erste Zweifel, ob und wie das Erlernte überhaupt umsetzbar sei und woher man die Zeit zur Veränderung der Abläufe überhaupt nehmen solle. Ab Tag 3 sehe man eigentlich gar keinen Grund mehr, etwas zu verändern; es ginge ja schließlich vorher auch alles.

Befragt man die Vorgestzen, warum Vor- und Nachbereitung von Qualifizierungsmaßnahmen nicht die nötige Priorität in der Personalführung bekommen, erhält man unisono die inhaltlich gleiche Antwort: „Dazu fehlt einfach die Zeit“.

Fazit:
– Qualifzierungsmaßnahmen ohne Vorbereitungsgespäch mit dem Vorgesetzten und begleiteter Nachbereitung bringen weder Mitarbeiter, noch Unternehmen einen nachhaltigen Mehrwert.
– Führungskräften fehlt die notwendige Zeit, Mitarbeiter in der Phase der Vor- und Nachbereitung der Qualifizierung zu coachen
– Die Veränderungsmotivation der Seminarteilnehmer etwas wirklich verändern zu wollen, sinkt bereits 24 Stunden nach der Maßnahme und ist nach 3 Tagen annähernd abgeklungen
– Mitarbeiter empfinden Veränderungen zwar als notwendigkeit und sinnvoll, fordern die Unterstützung bei der Umsetzung allerdings nur selten ein. Um die Komfortzone zu verlassen, ist Unterstützung unumgänglich.

Empfehlung:
– Vor- und Nachbereitungsgespräch zusammen mit externem Trainer / Coach führen und die Phase der Umsetzung durch den Führungskräftecoach / Vertriebscoach begleiten lassen.

 

Zur internen Studie: Im Zeitraum 2014 bis 2016 wurden insgesamt 335 Angestellte der Dienstleistungsbranche nach Erfahrungen mit internen Weiterbildungen befragt. Darunter waren 64 Führungskräfte der 2ten und 3ten Führungsebenen.

Twitter-Beiträge

Lesen Sie hier unsere Twitter-Beiträge, Kommentierungen oder Weiterleitungen.

 

RT @RFFcom: Ein lesenswerter Artikel zum Thema #Professionalität. Und wieder braucht es #Veränderung. In der #Kommunikation, #Transparenz u…
h J R
@tfcc_gmbh
Artikel über uns zum Thema Nachhaltigkeit und der Zusammenhang mit dem Butterpreis: https://t.co/0yGaB222jK #Nachhaltigkeit #butterpreis
h J R
@tfcc_gmbh
Unternehmenskultur muss Digital Natives integrieren https://t.co/C07WrEPVY4
h J R
@tfcc_gmbh
RT @FK_Verband: Konkurrenz: Wenn Führungskräfte Talente isolieren https://t.co/L9hj7GZ1rV via @karriere_at
h J R
@tfcc_gmbh
Keine Überraschung: Gallup-Studie: Führungskräfte sind der wahre Produktivitätskiller https://t.co/nOZiDMrRVs
h J R
@tfcc_gmbh
RT @u_goldschmidt: Leider ist der Denkfehler weit verbreitet, jemand sei eine gute #Führungskraft, schon weil er fachlich exzellent ist. ht…
h J R
@tfcc_gmbh
22880 Stunden Führungserfahrung paaren sich mit prof. Coaching zu einer spannenden Kombination für Führungskräfte: https://t.co/6dzC0VsvjX
h J R
@tfcc_gmbh
Zwar 6 Monate alt, aber immer noch top! Focus-Siegel für TOP COACH lehne ich ab: https://t.co/nAv57JqbTi
h J R
@tfcc_gmbh
Der Manager der Zukunft führt mit "Motivationsenergie"! Guter Artikel: https://t.co/oXpnbLVAQJ
h J R
@tfcc_gmbh
RT @u_goldschmidt: „Wer führt, muss den Menschen, die ihm anvertraut sind, reinen Wein einschenken, auch wenn das unangenehm ist.“ Danke,…
h J R
@tfcc_gmbh
Erschreckend aber nicht überraschend: Studie: Interne Weiterbildungen scheitern an fehlender Nachhaltigkeit https://t.co/JSWuB6mpV9
h J R
@tfcc_gmbh
Vertriebstraining & Vertriebscoaching https://t.co/ct6QSfR2JH
h J R
@tfcc_gmbh

Vertriebstraining & Vertriebscoaching

Vertriebscoaching & Vertriebstraining durch Coaching der inneren Haltung und trainieren von Empathie.

 

Da Vertrieb & Führung in den allermeisten Fällen eng verzahnt sind, unterstützen wir Ihr Unternehmen bei der Persönlichkeitsentwicklung Ihrer Mitarbeiter und Führungskräfte.

Dabei geht es nicht um Motivationsveranstaltungen mit „Chaka-Rufen“ auf der großen Bühne, sondern um die bewusste Wahrnehmung der eigenen Wirkung auf Kunden, Geschäftspartner & Mitarbeiter.

Unabhängig der Branche und unabhängig von Beratung oder Verkauf liegt der Schlüssel zur erfolgreichen Geschäftsbeziehung in der eigenen Persönlichkeit und der Fähigkeit, sich in den Kunden hereinzuversetzen (Empathie). Diese Fähigkeiten können durch Vertriebstraining und Vertriebscoaching vermittelt werden.

Ein erfolgreicher Veräufer / Berater verkörpert nicht das allumfassende Fachwissen und die Vertriebspraktiken von Verkaufsgurus. Auch auswendig gelernte Einwand(vorweg)behandlungen sind nicht das wichtigste Handwerszeug. Denn nicht der Verkäufer soll verkaufen, sondern der Kunde mag kaufen. Das tut letzter, wenn „die Chemie stimmt“ deutlich lieber.

An dieser Stelle setzen wir im Rahmen unseres Vertriebscoaching / Vertriebstraining an:

  • Wir zeigen, dass 80% der Menschen bestimmten „Typen“ zugeordnet werden können, die sich ähnlich im Privat- und Berufsleben verhalten.
  • Wir trainieren Methoden, diese Typen zu erkennen und für welche „Reize“ diese vornehmlich empfänglich sind
  • Wir vermitteln passende Gesprächseinstiege: „Nimm den Menschen so in Empfang, wie Du selbst gern in Empfang genommen werden möchtest.“
  • Wir coachen Gesprächsführungen in der Beratung / dem Verkauf, die auf die oben erwähnten Typen abgestimmt sind. Gesprächsführung bedeutet an dieser Stelle, für die Analysephase eine Fragenkompetenz aufzubauen, das Vertrauen des Kunden zu erlangen und durch die richtigen Fragen den Kundenwunsch vollumfänglich zu erkennen.
  • Wir coachen Alternativtechniken in der Angebotsphase, trainieren den „Vorwegabschluß“ und coachen die passenden Einwandbehandlungen.

Dies spiegelt nur einen groben Überblick der Themen des Vertriebscoaching wieder. Gern erläutern wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch unsere Vorgehensweisen, die sich nur auf die Persönlichkeiten beziehen. Hier geht es nicht um Verkaufstraining mit der Brechstange, sondern um eine langfristige Kundenbindung mit hoher Weiterempfehlungsquote.

Was kostet ein Coaching?

Kosten des Coachings

Honorar

In Abhängigkeit vom konkreten Auftrag kosten unsere im privaten Zusammenhang stehenden Coachings (wie z.B. Gründungscoaching, Führungskräftecoaching, Businesscoaching, Karrierecoaching, etc.) ab 99,- Euro pro Stunde zuzüglich  Mehrwertsteuer.  Ein Coachingverlauf nimmt dabei in etwa 15 bis 20 Stunden ein. In der Regel empfiehlt sich die Buchung von Doppelstunden.

Im Rahmen betrieblich veranlasster Coachings bzw. Beratungen (wie z.B. Führungskräftecoaching, Teambildungs-Workshops, Change-Management-Beratungen, etc.) kosten unsere Dienstleistungen 140,- Euro pro Stunde zuzüglich Mehrwertsteuer. Vollständige Beratungstage a´ 8 Stunden Einsatz stellen wir alternativ mit 990,- € netto in Rechnung.

 

Coaching-Frequenz

Das Coaching beginnt immer mit einem kostenfreien Vorgespräch, in welchem wir uns persönlich kennenlernen können und die Zielsetzungen des Coachings bzw. des Beratungsauftrages besprochen wird. Im Anschluß daran empfiehlt es sich, das Coaching im Wochenrhythmus mit jeweils einer Doppelstunde weiterzuführen.

 

Telefon- / Videocoaching

Nach einem persönlichen Vorgespräch bieten wir nach gemeinsamer Entscheidung auch die Möglichkeit an,  Coachingtermine per Skype oder Facetime durchzuführen. Insbesondere bei akuten Einzelthemen können Sie hier unser kurzfristiges Angebot zur Beratung oder Reflexion in Anspruch nehmen. Die Kosten liegen hier bei 99,- € netto / Stunde im Privatkundenbereich bzw. 140,- € netto / Stunde im Firmenkundenbereich.

 

Was bedeutet Coaching?

Was versteht man unter Coaching und anderen Beratungsformen?

Coaching

Es scheint, als sei der Begriff Coaching in aller Munde und ein weit verbreitetes Allheilmittel gegen sämtliche private, geschäftliche und unternehmerische Probleme. Überall sind Coaches zu finden: Ob Life-Coach, Personal-Coach, Partner-Coach, business-Coach oder auch Fußball-Coach.

Coaching wird in allen Bereichen verschieden verwendet. Wir erklären, was Coaching bedeutet und wie es sich von anderen Beratungsformen abgrenzt.

Ursprünglich bedeutete das Wort Coach „Kutsche“. Jemand bediente sich dieses Hilfsmittels, um schnell und komfortabel von einem Ort zum anderen zu gelangen. Auf die Nutzung des heutigen Begriffs „Coaching“ bezogen bedeutet das soviel, wie den Coach als Hilfsmittel zu nutzen, um ein Ziel schneller bzw. einfacher zu erreichen. Das Ziel bestimmt man, wie seinerzeit auch, selbst. Der Coach / Kutscher kennt sich hingegen mit der Route, mit Reisezeiten, eventuellen Sperrungen und nötigen Umwegen aus. Er gibt das Ziel und den Inhalt des Coachings nicht vor, unterstützt jedoch, es effektiv zu gestalten und das Ziel zu erreichen.

Dieser Prozeß setzt jedoch etwas wichtiges gegenüber dem Klienten voraus: Dieser muss über die Fähigkeit der Selbststeuerung verfügen und dem Coach konkret sagen können, welches Ziel er erreichen möchte. Das Coaching basiert auf der allgemeinen Annahme, dass der Klient grundsätzlich am besten weiß, was ihm hilft und sämtliche relevanten Eigenschaften in sich trägt, die für eine positive Veränderung nötig sind. Ein guter Coach verhält sich demnach äußerst zurückhaltend mit Ratschlägen und Empfehlungen. Er regt stattdessen durch hinführende und zum Teil unbequeme Fragen, die sogenannte Selbstreflexion des Klienten an. Mit dieser werden eigene Ressourcen klarer und gestärkt.

Ein professioneller Coach zeichnet sich durch eine hohe emotionale Intelligenz aus. Branchenerfahrung, Empathie, aktives Zuhören und die Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen gelten als die wichtigsten Handwerkszeuge des Coach´s.

 

Training

Im Gegensatz zum Coaching wird beim Training entsprechendes Wissen vom Trainer an die Gruppe vermittelt. Hier geht es um Kenntnisse und Fähigkeiten, die den Teilnehmern fehlen und durch einen „Experten“, in dem Fall der Trainer, überbracht werden. Das wichtigste Handwerkszeug für den Trainer ist die Kompetenz, Wissen vermitteln zu können.

 

Beratung

Im Zuge der Beratung von Unternehmen sind es meistens geplante Prozeß- oder Strukturveränderungen, die den Einsatz von Unternehmensberatern nötig machen. Hierbei kommt es vor allem auf eine starke Branchenkenntniss des Beraters und langfristige Erfahrungen mit Veränderungsprozessen an. Der Berater bekommt die Aufgabe, die Unternehmensführung im Rahmen der Veränderungsprozesse ein Stück des Weges zu begleiten und diese erfolgreich abzuschließen. In der Regel ergeben sich aus diesen Beratungsprozessen Coaching- oder Trainingsaufträge. Diese werden im Rahmen des Changemanagement-Prozeß „abgearbeitet“.

 

Mediation

Ein Mediator dient Menschen bzw. Unternehmen bei der Beilegung eines Konflikts. Er vermittelt, sorgt für eine wertschätzende und zielführendeGesprächsatmosphäre und lenkt den Konflikt in eine produktive Richtung. Das wichtigste Handwerkszeug ist eine hohe und schnelle Auffassungsgabe, die Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu lesen, Empathie und Vermittlungsgeschick. Er vermittelt als neutraler Teilnehmer eines Konflikts.

 

Wie finde ich den richtigen Coach?

Worauf Sie bei der Auswahl des richtigen Coachs achten sollten…

 

Die Frage nach dem richtigen Coach wird so ziemlich auf allen Internetseiten von Coaching-Anbietern beantwortet. Wir müssen darüber schmunzeln, denn selbstverständlich sieht die Antwort in jedem Fall so aus, dass das Coaching-Profil des Anbieters exakt zu den nötigen Coaching-Fähigkeiten bzw. Qualifikationen passt, die in der Antwort als „wichtig“ genannt werden.

Wir möchten Ihnen, als interessierten Lesern nun also nicht noch eine Antwort an die Hand geben, welche Eigenschaften der perfekte Coach mitbringen muss, da wir, genau wie alle anderen Coaching-Anbieter, nicht vollständig objektiv sein können.

Sicher ist es wichtig, dass der Coach eine entsprechende Ausbildung vorweisen kann. Ebenfalls ist es auch wichtig, dass er in dem Segment, in welchem sich der Klient befindet, über langjährige und tiefgreifende Erfahrungen verfügt. Damit meinen wir nicht, dass er exakt in der selben Branche tätig gewesen sein muss. Wichtig ist die Tatsache, dass z.B. ein Führungskräfte-Coach auch Führungskraft gewesen sein muss, um zu verstehen, wie Führung in der Praxis gelebt wird und über ausreichende Erfahrung verfügt.

Bleiben noch die Fähigkeiten des genauen Hinhörens, der schnellen Auffassungsgabe und der hohen Empathie. Nicht zu vergessen die Fähigkeit, die richtigen Fragen stellen zu können…

Die oben genannten Beispiele stellen einen kleinen Teil dessen dar, was auf Hunderten von Coachingseiten propagiert wird. Selbstverständlich ist auch jede Eigenschaft für sich richtig und wichtig.

Maßgeblich für ein erfolgreiches Gelingen ist jedoch das eigene Bauchgefühl gegenüber dem jeweiligen Gesprächspartner. Coaching ist ein Prozeß, der auf beiden Seiten ein sehr hohes Maß an Vertrauen erfordert. Unser Unterbewusstsein ist in der Lage, sehr schnell zu erspüren, ob „die Chemie stimmt“ oder auch nicht. Dieses Gefühl, welches wir als Bauchgefühl kennen, ist unabdingbar für die Auswahl des richtigen Coachs.

Im kostenlosen Erstgespräch, welches von den meisten Coachs angeboten wird, stellt sich schnell ein Eindruck ein, ob die Zusammenarbeit passen wird oder auch nicht. Dies gilt natürlich auch für den Coach. Stimmt die Chemie gegenüber dem Klienten nicht, so tut er gut daran, den Auftrag nicht anzunehmen.

Coaching ist eine Beziehung auf Zeit. Diese erfordert Vertrauen, Offenheit, Wertschätzung und nicht zuletzt Sympathie. Nur dann wird das Coaching zum Erfolg führen.